Der Resilienzindex – ein Instrument zur Steuerung des Resilienzbedarfs abseits von Schwellenwerten

14:40 - 15:05 Uhr Mi. 11. Nov.

Kurzbeschreibung

Das KRITISDachG definiert zurzeit mittels starrer Schwellenwerte seine Anwendung. Die Herkunft dieser Schwellenwerte ist jedoch unklar, weshalb der offene Diskurs dazu sinnvoll erscheint. Dieser Diskurs ist auch im Hinblick auf Firmen und Organisationen zu führen, für die sich aufgrund nicht erfüllter Schwellenwerte eine Regelungslücke ergibt.
Der Vortrag versucht mögliche Anhaltspunkte zu geben und mündet in dem Vorschlag zu einem Resilienzindex und dessen Darstellung. Er soll pro jeweiligem Sektor eine Objektivierung zur Anwendungsnotwendigkeit des KRITISDachG liefern. Die Verbindung eines Resilienzindices mit einem Kritikalitätsfaktor bietet neue Chancen, zu praxisorientierten Ergebnissen zu kommen. So können beispielsweise auch Kaskadeneffekte abgebildet werden; notwendige Zulieferbetriebe werden dadurch mit betrachtet. Somit entsteht ein übergreifendes und belastbares Planungsinstrument für Unternehmen, Verwaltung und Gesellschaft.

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Schumann-Saal | +1 Ebene