Kurzbeschreibung
Die zunehmende hybride Bedrohungslage verlangt von Betreibern kritischer Anlagen entsprechende Resilienzmaßnahmen. Die Gesetzgebung sieht vor, dass sich diese am Stand der Technik orientieren. Für das methodische Fundament dieser Maßnahmen, die Risikobeurteilung, existiert dabei keine vergleichbare Dynamik. Viele der zum Schutz kritischer Infrastrukturen etablierten Standards verweisen auf Risikomatrizen mit ordinalen Skalen. Deren Aussagekraft wird in der einschlägigen Forschung jedoch seit geraumer Zeit infrage gestellt.
Beschreibung
Referent/in
Moderator/in
Informationen zum Programm
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Veranstaltungsart
Young Professionals im KRITIS-Bereich -
Sprache
Deutsch