Gesamtverteidigung als neue Handlungsmaxime

Anforderungen an Kritische Infrastrukturen, Rolle der Wirtschaft und aktuelle Entwicklungen in der Zivilverteidigung

14:05 - 14:30 Uhr Mi. 11. Nov.

Kurzbeschreibung

Deutschlands Sicherheitsarchitektur richtet sich neu aus: Gesamtverteidigung wird zur gemeinsamen Aufgabe von Staat, Bundeswehr, Ländern, Kommunen, KRITIS-Betreibern und Wirtschaft. Für Verantwortliche in Unternehmenssicherheit, Krisenmanagement und Business Continuity stellt sich damit die konkrete Frage, wie zivile Vorsorge, Versorgungssicherheit und Durchhaltefähigkeit organisatorisch und operativ umgesetzt werden können.

Beschreibung

Der Vortrag ordnet die neuen Rahmenbedingungen der Gesamt- und Zivilverteidigung sowie die zivile Dimension des Operationsplans Deutschland ein. Anhand der aktuellen Arbeiten des TAK Unterstützung Gesamtverteidigung zeigt er Erwartungen, Schnittstellen und Abstimmungsbedarfe zwischen Energiesektor, Behörden, Bundeswehr und weiteren zivilen Akteuren auf.

Die Teilnehmenden erhalten Orientierung zum rechtlichen Rahmen sowie zu Rollen, Handlungsfeldern und nächsten Schritten – als Grundlage für belastbare Notfallplanung, sektorübergreifende Zusammenarbeit und eine höhere Resilienz in Krisen- und Verteidigungslagen.

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Veranstaltungsort

Tiefer Saal | -1 Ebene