BCM-Business Continuity Management- Das ungeliebte Kind

13:00 - 13:20 Uhr Mi. 11. Nov.

Kurzbeschreibung

Wie setzt man die vom Verordnungsgeber gewünschten Anforderungen in einer Sparkasse eigentlich um? Zwischen regulatorischem Anspruch, organisatorischer Realität und einer stetig wachsenden Zahl an Abkürzungen liegt ein erstaunlich weiter Weg.

Beschreibung

Dieser Vortrag nimmt Sie mit in den täglichen Anforderungs-Bestimmungs-Regelungs-Regulierungs-Leitfaden-Umsetzungshilfe-Irrsinn – und zeigt, wie aus einem regulatorischen Wunsch eine praktikable Umsetzung werden soll.

Dabei geht es um die großen Fragen der Praxis: RPO, RTO, BIA, RIA, MTA, WAZ, MTPD, MTEOT, MTW, inhärentes Risiko, JVP und Residualrisiko – und vor allem darum, was hinter diesen Begriffen tatsächlich steckt und wer am Ende dafür verantwortlich ist.
Denn: Machen ist wie wollen – nur schöner. Zwischen Anforderungen, Zuständigkeiten und tatsächlicher Umsetzung liegen jedoch häufig die berühmten „kognitiven Grenzen des Verantwortlichen“.

Der Vortrag beleuchtet daher nicht nur, was geregelt werden soll, sondern vor allem:
- Wer muss das eigentlich tun?
- Wer versteht die Anforderung – und wer soll sie umsetzen?
- Wie wird aus regulatorischer Sprache eine verständliche Handlungsanweisung?
- Und wie erklärt man das Ganze den „Kindern“? Stichwort: Sender-Empfänger-Dilemma.

Ein praxisnaher, augenzwinkernder Blick auf die Herausforderungen regulatorischer Umsetzung in einer Sparkasse – zwischen Wunsch und Wirklichkeit, Theorie und Praxis und nicht zuletzt zwischen dem, was gefordert wird, und dem, was tatsächlich machbar ist.

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Tiefer Saal | -1 Ebene