Transformation gemeinsam gestalten: Von Reaktion zu Cyber Resilienz

Praxisimpulse aus dem KRITIS-Energieumfeld mit "Eins Energie in Sachsen GmbH & Co. KG"

11:30 - 13:00 Uhr Di. 10. Nov.

Kurzbeschreibung

Viele KRITIS-Organisationen, insbesondere im Energieumfeld, starten ihre Cybersecurity-Initiativen mit Detection-& Response-Ansätzen wie einem SOC. Diese Maßnahmen schaffen Transparenz und Reaktionsfähigkeit, stoßen jedoch im laufenden Betrieb schnell an ihre Grenzen: Risiken werden erkannt, aber nicht nachhaltig reduziert.
Der Vortrag zeigt am Beispiel des Energieunternehmen Eins Energie, wie sich aus einem SOC-Einstieg schrittweise eine resilientere Cybersecurity-Architektur entwickeln lässt, die Technik, Prozesse und Compliance gleichermaßen berücksichtigt. Ausgangspunkt sind Erkenntnisse aus dem SOC-Betrieb, die zeigen, warum ein rein reaktiver Ansatz nicht ausreicht und der Status quo regelmäßig hinterfragt werden muss.

Beschreibung

Am Beispiel des Energieunternehmen Eins Energie wird gezeigt, wie sich aus einem SOC-Einstieg schrittweise eine resilientere Cybersecurity-Architektur entwickeln lässt, die Technik, Prozesse und Compliance gleichermaßen berücksichtigt. Ausgangspunkt sind Erkenntnisse aus dem SOC-Betrieb, die zeigen, warum ein rein reaktiver Ansatz nicht ausreicht und der Status quo regelmäßig hinterfragt werden muss.

Darauf aufbauend wird gezeigt, wie sich operative Erkenntnisse in weiterführende Maßnahmen überführen lassen: von Schwachstellenpriorisierung und Exposure Management bis zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von Detektionen und kritischen Überprüfung bestehender Sicherheitsstrukturen. So entsteht ein nachvollziehbarer Entwicklungspfad, in dem nicht nur auf Vorfälle reagiert, sondern Sicherheitsfähigkeit schrittweise gestärkt und Resilienz systematisch aufgebaut wird.

Der Beitrag folgt einer klaren Reifegradlogik: vom Einstieg in Detection & Response über die Erweiterung von Visibilität bis zur gezielten Reduktion von Angriffsflächen und Erhöhung der Cyber-Resilienz. Im Fokus steht keine idealtypische Zielarchitektur, sondern eine praxisnahe Weiterentwicklung entlang realer Betriebs- und Organisationsstrukturen – einschließlich der bewussten Hinterfragung bestehender Einzellösungen und historisch gewachsener Sicherheitsstrukturen.

Der Praxisbezug ist zentral: Der Kunde ist Teil des Beitrags und bringt eigene Erfahrungen ein. So entsteht ein Best-Practice-Beitrag mit konkreten Impulsen für KRITIS-Organisationen, die ihren Weg von reaktiver Sicherheit hin zu mehr Cyber-Resilienz gestalten wollen.

Referent/in

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Veranstaltungsort

Goethe-Saal | +1 Ebene