KI-getriebene Cyberbedrohungen

Die rasante Veränderung von Angriffsvektoren für Unternehmen und mögliche Gegenwehr

12:05 - 12:25 Uhr Di. 10. Nov.

Kurzbeschreibung

KI verändert die Cyberkriminalität grundlegend: Angriffe werden intelligenter, schneller und schwerer erkennbar. Der Vortrag zeigt, warum klassische Sicherheitsstrategien nicht mehr ausreichen und wie sich Unternehmen auf die neue Bedrohungslage vorbereiten können.

Beschreibung

Die rasante Entwicklung von Künstlicher Intelligenz verändert die Methoden moderner Cyberangriffe und produziert neue Angriffsszenarien mit einer solchen Geschwindigkeit, dass wir heute nicht in der Lage sind, sämtliche vorherrschenden Angriffsvektoren in 6 Monaten vorauszusagen. Denn die KI entwickelt sich rasend. Wir wissen nicht, wozu sie in wenigen Monaten fähig ist.

Bekannt ist aber, dass die Cyberkriminalität hoch industrialisiert ist und dass die angreifenden Organisationen eine enorme Energie aufbringen, die Potenziale der KI für ihre Angriffe zu maximieren.

Die durch die KI erschlossenen Effizienzgewinne sorgen dafür, dass Angriffe automatisierter, skalierbarer und deutlich schwerer erkennbar werden.

Wir stehen also vor einer völlig neuen Generation von Bedrohungen, die klassische Sicherheitsmechanismen vor erhebliche Herausforderungen respektive diese zur Gänze in Frage stellt.

Aufgrund der unbekannten Vektoren müssen Organisationen umdenken und neben bestehenden Schutzmaßnahmen, dem Paradigmenwechsel in ihren Cybersecurity-Strategien höchste Aufmerksamkeit schenken.

Ziel des Vortrages ist, Entscheidungsträgern und IT-Verantwortlichen ein klares Verständnis der neuen Bedrohungslandschaft zu vermitteln und konkrete Ansätze für eine resilientere Sicherheitsstrategie aufzuzeigen.

Referent/in

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Veranstaltungsort

Großer Saal | 0-Ebene