10. - 11. November 2021 protekt

Frau Prof. Dr. Martina Piefke

Lehrstuhl für Neurobiologie und Genetik des Verhaltens, Fakultät für Gesundheit, Private Universität Witten/Herdecke (Inhaberin)

Vita

Inhaberin des Lehrstuhls für Neurobiologie und Genetik des Verhaltens im Department Psychologie der Fakultät für Gesundheit an der privaten Universität Witten/Herdecke

Wissenschaftliche Expertise
Kognitive und klinische Neurowissenschaften, Stressforschung, Sicherheitsforschung, Human Factors, Neuropsychologische Diagnostik und Intervention, kognitives Training, Genetik und Epigenetik, strukturelle und funktionelle Magnetresonanztomografie, Virtuelle Realität

Ausgewählte Publikationen
Olsen, D., Glienke, K., Piefke, M. (2021). Selbstwirksamkeitserwartung von langzeituntergebrachten Personen im Maßregelvollzug. Pflege und Gesellschaft, 1, 34-47.
Glienke, K., Piefke, M. (2018). Stress-related cortisol responsivity modulates prospective memory. Journal of Neuroendocrinology, doi: 10.1111/jne.12544. [Epub ahead of print].
Piefke, M., Glienke, K. (2017). The effects of stress on prospective memory: a systematic review. Psychology and Neuroscience, 10, 3, 345-362.
Glienke, K., Willmund, G.D., Zimmermann, P., Piefke, M. (2017). Complex real life-related prospective memory in soldiers with and without Post-Traumatic Stress Disorder. Journal of Traumatic Stress Disorders and Treatment, 6: 3. DOI: 10.4172/2324- 8947.1000176.
Glienke, K., Piefke, M. (2016). Acute social stress before the planning phase improves memory performance in a complex real life-related prospective memory task. Neurobiology of Learning and Memory, 133, 171-181.

Kontakt

Lehrstuhl für Neurobiologie und Genetik des Verhaltens, Fakultät für Gesundheit, Private Universität Witten/Herdecke

Programmpunkte

10.11.2021 11:20 - 12:05 Track Corporate Security

Der professionelle Umgang mit extremen Stresssituationen ist ein Schlüsselaspekt der erfolgreichen Arbeit von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben und hat eine hohe sicherheitspolitische und gesundheitsökonomische Relevanz. Der Vortrag stellt einen multimodalen Ansatz des Stressmanagements vor, der instrumentelle, regenerative und kognitive Dimensionen sowie Aufbaumodule für Führungs- und Einsatzkräfte mit spezifischen Aufgaben umfasst. Es wird die Relevanz des Trainings kognitiver Basisfunktionen für die Prävention und Nachsorge von Stressbelastungsreaktionen thematisiert.

Weißer Saal