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09.02.2021 Protekt

„You ain’t seen nothing yet“: Die KRITIS-Highlights 2020

Im KRITIS-Bereich hat es auch ohne die Corona-Pandemie nicht an Herausforderungen und Dynamik gemangelt. Doch das Jahr 2020 hat für Unternehmen aus kritischen Infrastrukturen zum Teil völlig neue Entwicklungen hervorgebracht. Isabel Münch, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wirft in ihrem Vortrag einen Blick zurück auf das KRITIS-Jahr 2020, zeichnet ein aktuelles Lagebild über den Umgang der Unternehmen mit der Pandemie und gibt einen Ausblick auf die kommenden Monate.

Die Corona-Pandemie hat das BSI im Bereich KRITIS um einige Erfahrungen bereichert. So war es auf einmal gut für Unternehmen, zu den kritischen Infrastrukturen zu gehören und damit systemrelevant zu sein. Diesbezügliche Bescheinigungen waren stark nachgefragt. Unbeeinträchtigt davon erhielt das BSI wie gewohnt weitere Nachweise und hat diese bewertet. Auch hier gab es einige Corona-Besonderheiten. Die in den letzten Jahren gesammelten Erfahrungen haben außerdem dazu geführt, dass das BSI verschiedene Formulare, Vorgehensweise und Prozesse angepasst hat. Der Vortrag von Isabel Münch wird auch dies beleuchten.

Zu den Arbeitsschwerpunkten von Isabel Münch gehört die Koordinierung der Aktivitäten zum Schutz der informationstechnischen Sicherheit kritischer Infrastrukturen. Außerdem vertritt sie das BSI in verschiedenen nationalen und internationalen Gremien mit dem Schwerpunkt Management von Informationssicherheit. Sie ist Fellow der Gesellschaft für Informatik (GI). Außerdem ist sie Mitglied in Programmkomitees verschiedener Sicherheitstagungen und Autorin vieler BSI-Publikationen zur Cyber-Sicherheit wie den IT-Grundschutz.

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