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20.08.2019 Protekt

Von Machine Learning zu künstlicher Intelligenz

Um mit der schnellen Weiterentwicklung von Cyber-Bedrohungen Schritt halten zu können, müssen Betreiber kritischer Infrastrukturen neue Wege gehen. Mit maschinellem Lernen lässt sich wertvolle Zeit gewinnen, die Sicherheitsteams in die Verbesserung der Sicherheitspraktiken ihres Unternehmens investieren können. In seinem Vortrag am 12.11.2019 erläutert Thomas Maxeiner, Director Enterprise Technology Specialists der McAfee Germany GmbH die Vorteile der Methode.

Cyber-Bedrohungen entwickeln sich schnell und ausgefeilter weiter – so sehr, dass diese den Fortschritt des digitalen Zeitalters und die Versorgungssicherheit ernsthaft beeinträchtigen könnten. Doch was tun in Zeiten des Fachkräftemangels, in der Sicherheitsteams oft zu wenig nachhaltigem reaktionärem Verhalten verurteilt sind und im Grunde kaum eine Chance haben, sich mit der tatsächlichen Problemlösung zu beschäftigen? Wenn Unternehmen und KRITIS-Betreiber in dieser Auseinandersetzung die Nase vorn behalten möchten, müssen sie ihren Sicherheitsteams Zeit verschaffen, um deren Intelligenz und Kreativität für die Verbesserung der Sicherheitspraktiken einsetzen zu können.

Mit Machine Learning können die Bemühungen der Sicherheitsteams unterstützt und die Effizienz des maschinellen Lernens genutzt werden, um genau diese Zeit zu gewinnen. Thomas Maxeiner erläutert in seinem Vortrag, warum nur Teams aus Mensch und Maschine zu besseren Sicherheitsergebnissen führen können. Thomas Maxeiner ist seit Anfang 2010 für das Enterprise Solution Architects-Team für den Wirtschaftsraum Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) bei McAfee zuständig und verantwortet in dieser Region die Entwicklung und das Wachstum der Endpoint und Mobile Security Produkte.

Quelle: Leipziger Messe GmbH

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