10. - 11. November 2021 protekt

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22.08.2018 Protekt

Silberpartner Siemens beteiligt sich mit Vortrag und Ausstellerstand

Siemens unterstützt die protekt 2018 als Silberpartner. Die Siemens Division Building Technologies sorgt für sichere, energieeffiziente, wirtschaftliche und komfortable Gebäude und Infrastrukturen. Gewerkeübergreifende Lösungen berücksichtigen individuelle Kundenanforderungen und vereinen Brandschutz, Sicherheit, intelligentes Gebäudemanagement und Gefahrenleitsysteme und passende Services.

Die durchgängige Vernetzung von der Erfassungsebene bis zum Gefahren- und Gebäudemanagement ermöglicht digitale Datenflüsse für eine Steigerung der Gebäude-Performance und Verbesserungen von Schutz- und Sicherheitskonzepten und erlaubt effiziente präventive Fernwartung oder proaktive Überwachung von Anlagen und Systemen. Das alles bei höchster Datensicherheit.

Am Stand auf der begleitenden Fachausstellung zeigt Siemens die Command und Control-Lösung Siveillance Vantage. Sie wurde speziell entwickelt für die Sicherheit in kritischen Infrastruktureinrichtungen, Industriekomplexen und campusähnlichen oder standortübergreifenden Umgebungen. Sie ist die passende zeitnahe Unterstützung, um jederzeit wirksam auf Sicherheits- und Schutzvorfälle zu reagieren. Siveillance Viewpoint ist die leistungsstarke Lösung für das Physical Security Information Management (PSIM): Sie unterstützt mittelgroße bis große Industriekunden beim Risikomanagement und senkt dabei die Betriebskosten. Die Plattform integriert alle Subsysteme und bietet eine umfassende Ansicht der physikalischen Geschäftslandschaft. Beide Lösungen beinhalten die Security-by-Design-Elemente zertifikatsbasierter Datenaustausch, LDAP-basierte Authentifizierung sowie sichere verschlüsselte Kommunikation (HTTPS, SSH).

Siemens beteiligt sich auch mit einem Vortrag an der protekt. Lars Pietzker, Life Cycle Manager Security, und Albrecht Sauter, Special Engineer, beschäftigen sich mit der Vernetzung von Sicherheitssystemen in der digitalen Welt. Die moderne Technik ermöglicht eine intelligente Vernetzung dieser Systeme, um frühzeitig Gefahren zu erkennen und die Fehlalarmquote zu minimieren. Doch ist das so einfach oder lauern jetzt die Gefahren woanders? Eine ganzheitliche Gefahrenbetrachtung aller beteiligten Gewerke von der Planung, über die Realisierung, bis zum Service ist unbedingt erforderlich. Die beiden Experten von Siemens geben den Konferenzteilnehmern entsprechende Denkanstöße.

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