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    Post-Quanten-Kryptographie - Implikationen der zweiten Quantenrevolution für kritische Infrastrukturen - heute

    14.11.18 | 14:00 – 14:45 Uhr

    Art der Veranstaltung
    Track IT-Security
    Veranstaltungsort
    Händel-Saal
    Referent

    Leiter Fraunhofer-Gruppe Cybersicherheit für KRITIS, Fraunhofer IOSB-AST
    Herr Prof. Dr. Jörg Lässig

    Sprachen:
    Deutsch
    Kurzbeschreibung

    Bei der Entwicklung von Quantencomputing-Technologien (QCT) wurden in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte erzielt, so dass in 2018 mit prototypischen Maschinen der Größenordnung von ca. 50-75 Qubit gerechnet wird. Noch bestehen große Einschränkungen der Technologie, die einer kommerziellen Anwendung im Wege stehen – etwa bzgl. der Fehlerraten. Auch ist die weitere (zeitliche) Entwicklung im Detail schwer abzuschätzen, aber die Verfügbarkeit von praktisch anwendbaren Maschinen innerhalb der nächsten 5-10 Jahre wird von Experten als durchaus realistisch eingeschätzt. In der Folge könnte eine Reihe aktuell angewandter kryptographischer Verfahren gebrochen werden. Insbesondere im Anwendungsbereich KRITIS sind die Investitionszeiträume z.T. deutlich länger, so dass die möglichen Entwicklungen bereits heute in die Planung einbezogen werden sollten, um die notwendigen Sicherheitsanforderungen auch langfristig garantieren zu können. Der Vortrag greift die Fähigkeiten der QCT in Abhängigkeit vom Stand der Entwicklung auf und diskutiert kryptographische Verfahren, deren Schwachstellen sowie Alternativlösungen im Kontext KRITIS.

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