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    Scheinsicherheiten mit Auswirkungen auf KRITIS

    22.06.17 | 09:00 – 09:30 Uhr

    Art der Veranstaltung
    Plenum
    Veranstaltungsort
    Weißer Saal
    Referent

    Vorsitzender, Bundesverband unabhängiger deutscher Sicherheitsberater und -Ingenieure e.V. (BdSI)
    Herr Rainer A. H. von zur Mühlen

    Sprachen:
    Deutsch
    Kurzbeschreibung

    Immer wieder werden Schadensfälle bekannt, bei denen man sich fragt: „Wie konnte das möglich sein, hat man das Problem denn nicht gesehen?“ Nein, man hat es nicht gesehen, weil man auf Planungsbüros baut („Die werden schon alles richtig machen!“), weil man auf zertifizierte Techniken baut (und nicht weiß, was überhaupt hinter dem Zertifikat steht, oder besser: nicht steht) und weil man der Tatsache traut, dass doch bisher alles störungsfrei gelaufen ist.

    Unternehmen, die zum KRITIS-Bereich gehören, testen nur selten ihre Sicherheitsmaßnahmen, die im Falle einer anhaltenden Katastrophe oder einer schweren Störung der Versorgung funktionieren müssen. In dem Vortrag werden anhand konkreter Fälle aus jüngster Zeit Verwundbarkeiten dargestellt, wie man sie erkennen und beseitigen kann und muss. Bei dieser Arbeit muss die hohe Komplexität einerseits beachtet werden und andererseits die Folgeabhängigkeiten eines Ausfalls einer unbedeutend erscheinenden Komponente. Auch der Aspekt, dass die Verwundbarkeit von Systemen durch Outsourcing von Servicefunktionen noch verstärkt wird, wird zu berücksichtigen sein. Auch das ist in sog. Härtetests zu untersuchen. All dies wird mit praktischen Fallschilderungen und Bildmaterial belegt.

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